28.11.12

Kath.art von Michael Tfirst


  

 

 

 

  

 

  

 

 

Mein Name ist Michel Tfirst, ich lebe in Wien und seit meiner Jugendzeit bin ich künstlerisch aktiv.

 

 

 

 1980 begann ich als Betroffener zusätzlich über das Thema "Missbrauchskirche" zu malen.

  


 

Ich bezeichne mich als Gründer der Kunstrichtung "Kath.art".

  

 

 

 Ich male aber nicht nur Themen der Kath.art, viel lieber male ich ganz andere Motive wie Portraits z. B. von Gandalf, Wolfgang Amadeus Mozart, Kaiser Franz Josef, George Washington, Ludwig van Beethoven, Albert Einstein, Steve Vai, Alfred Hrdicka, Barack Obama, Miyamoto Musashi, Pierre Brice als Winnetou, usw..........

 

 

 

Kontakt:

tfirst@gmx.at

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                    

 

 

  

                  

             

 



                           
  

 

 

    
 

  

Hier ein kurzer Auszug aus einem Brief, der seinerzeit an Kardinal Groer ins Wiener Erzbischöfliche Palais geschickt wurde.

    

 

 

Diesen Brief verfasste eine Bekannte eines Groeropfers (ich habe die gesamte Korrespondenz).  

 

 

 

Genau jener Brief hat mich inspiriert ein Unterhosen Kirchenlogo zu gestalten, denn Groer schenkte einigen Opfern, zur Erinnerung an die guten Zeiten mit ihm, von ihm selbst abgetragene Unterhosen. 

 

 
 

    

      

 

   

    

 

   

   

 

 

         

 

 

Als Kandidat des Stiftes Göttweig (Groers Heimatkloster) machte ich wegen Groer zwei Selbstmordversuche. Ich sprang aus einem der Turmzimmer:

  

 

   

     

 

 

  Ein ehemaliger Schulkollege aus dem Priesterseminar in Horn bestätigte mir zufällig in einem Mail, dass er sich erinnern kann, wie ich ihm damals vom Sprung aus dem Göttweiger Turmzimmer erzählte. 

 

 

Ich habe das übrigens damals fast allen meinen Bekannten erzählt. 

 

 

 

Und in diesem Mail berichtete mein ehemaliger Schulkollege auch, wie er Pater Hermann (das ist Groer) kennen gelernt hat. 

 

          

  

     

 

 

  Meine vielen Aufenthalte im Stift sind hinter meinem Rücken überall in Abrede gestellt worden, so, als habe es mich in Verbindung mit dem Stift Göttweig nie gegeben. Das war eine Strategie des Stiftes. Lange konnte ich mir nicht erklären, warum ich von vielen Personen, denen ich von meinen Selbstmordversuchen erzählte (die ich wegen Groer im Stift Göttweig machte) als Lügner abgetan wurde......viele, viele Jahre später wurde mir das klar, diejenigen, die sich im Stift über mich erkundigten, bekamen immer zur Antwort, dass ich niemals dort gewesen sei.........


          

 

  Hier ist eine Aufnahme von einer meiner Pressekonferenzen über das Stift Göttweig:

 

http://cba.fro.at/52418


     

    

 

 

   

 

  

 

   

 

    

      

  

      

 

 

Am 29.4.2013 wurde in der ORF Sendung Kulturmontag das Stift Göttweig mit folgender Sache erwähnt:

 


 Der Beitrag handelte von Otto Retter, der von einem Pater „Eward“, aus dem Stift Göttweig als Knabe beeinflusst wurde. Weiters wurde Pater Eward in dem ORF Beitrag als „Closet Queen“ bezeichnet. Ich sah im Internet nach, was der Ausdruck „Closet Queen“ bedeutet. Es ist die  Übersetzung für „heimlicher Homosexueller“. 

  

 

  Das Stift Göttweig war immer schon ein Pool für solche Sachen, was sich auch hiermit wieder einmal bestätigte.

  

 

Ob es sich um den homoerotisch pädophilen Massenmissbrauchstäter Kardinal Groer handelt, der ja auch ein Benediktinermönch aus dem Stift Göttweig war, oder um den Göttweiger Benediktinerpater Albert Dexel, der auch mit etlichen Mönchen das Bett teilte und jüngere permanent verführte (vergewaltigte), oder gar um den Göttweiger Abt Lashofer selbst, der all das mit Wohlwollen geschehen ließ, weil er auch selbst so veranlagt war. Er forcierte sogar die Paarbildung von homosexuellen Mönchen im Stift untereinander und versetzte diese dann in holder Zweisamkeit in diverse Stiftspfarren, damit einer lebenslänglichen Verbindung nichts im Wege steht. 

 


 Wurde auch Abt Lashofer von jenem Pater Eward beeinflusst? 

  


Ich staunte nicht schlecht, als ich als als „gläubiger Idealist“ nach Göttweig kam, und ich meiner 5 Jahre andauernden Zeit als Kandidat des Stiftes erfahren musste, wer aller mich sexuell belästigten sollte, das ging bis zu Groer. Ich habe nichts gegen Homosexuelle, solange sie von mir sexuell nichts wollen.

  


Zurück zu dem ORF Beitrag über Otto Retter: 

 

 

Im Zuge des Donaufestivals 2013 soll in Krems ein Pokal verabreicht werden, auf dessen Spitze die Figur von Pater Eward aus Göttweig steht. Ich machte von der ORF Sendung mit dem Pokal Screenshoots:









Im Canisiusheim, dem Priesterseminar in Horn/NÖ, hatte ich 1974/75 Gerhard Joppich als Sitznachbar. 

 

 

Ich war von Abt Lashofer als Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig ins Horner Priesterseminar geschickt worden und Gerhard Joppich war als Kandidat von Abt Koberger des Augustinerchorherrenstiftes Klosterneuburg nach Horn entsendet worden. 

 

 

Gerhard Joppich erzählte mir, dass er von Angehörigen des Konventes der Augustinerchorherrn in Klosterneuburg zur Homosexualität erzogen worden sei. Abt Koberger war da mit im Spiel. 

  

 

Joppich sagte mir auch, dass er irgendwie darunter leide. Er trat aus dem Priesterseminar aus und gründete in der Wiener Innenstadt das Why not (ein Szenelokal für Homosexuelle). Obwohl ich heterosexuell veranlagt bin, besuchte ich Gerhard einmal in seinem Lokal. Ich hielt mich aber nicht lange dort auf. Einige Monate später hörte ich, dass sich Gerhard Joppich umgebracht hat........

   

 

"Du sollst mein griechischer Götterknabe sein" schrieb ein anderer Benediktiner aus St. Peter in Salzburg in einem Brief an ein Missbrauchsopfer. Jenes Opfer war auch ein ehemaliger Kollege von mir aus dem Horner Priesterseminar.......

   

 

Über die Verfilzungen innerhalb der Strukturen mit der Tendenz, sich in hohen Positionen gegenseitig zu decken:

 

 

Durch streng katholisches Denken und den Nationalsozialismus geprägt.

   

 

In den Siebzigerjahren seien Mädchen, die in Heimen lebten, mit Mitteln aus der Tiermedizin "niedergespritzt" worden, so lautet der Vorwurf des Tiroler Historikers Horst Schreiber, Mitglied einer Missbrauchs-Untersuchungskommission. 

 

 

  Laut Schreiber hat Nowak-Vogl "einen Kreuzzug gegen Onanie und gegen sexuelle Übererregtheit" geführt. Sie sei durch streng katholisches Denken und den Nationalsozialismus geprägt gewesen. In dessen Tradition stehe auch die Röntgenbehandlung, die die Psychiaterin in den Siebzigern zum Beispiel an einem jähzornigen Fünfjährigen angewendet habe.

 


Frau Dr. Nowak-Vogl hatte auch das Mittel Epiphysan Heimkindern gespritzt, und zwar immer nur dann, wenn der Religionslehrer Mädchen beim Masturbieren erwischte, und er dies Frau Dr. Nowak Vogl in seinem katholischen Übereifer meldete.

 


Und obwohl all dies von Frau Dr. Nowak-Vogl längst bekannt war, es gab sogar von Herrn Langbein einen ORF Beitrag darüber in den 1970er Jahren, erhielt diese Frau dennoch 20 Jahre später den höchsten kirchlichen Orden. Folgendes Foto zeigt wie der Salzburger Erzbischof Eder vor am 9. Juni 1997, also vor gar nicht so langer Zeit, an Frau Primaria Dr. Maria Novak-Vogl das Großkreuz des päpstlichen Silvesterordens:




    

 

 

Psychiaterin Dr. Noavk Vogl erhält also vom Salzburger Erzbischof für ihre Injektionsversuche an Heimkindern den höchsten päpstlichen Orden.

 

 Der Psychiater Dr. Wurst packelt mit einem Täter aus dem Stfit Kremsmünster zusammen, und Wurst führt auch über Umwege (wegen der Politik) zu dem Riesenpädophilenskandal von Bad Goisern.

 

 Kardinal Schönborn versetzte einen geistlichen Täter von Bad Goisern in einer Nacht und Nebelaktion, nachdem das Opfer außergerichtlich € 18.000 von der Kirche bekam.

 

 Kurze Zeit später ist das Opfer tot und der Priester wird sofort versetzt.

  

  

Pater arbeitete mit pädophilem Jugendpsychiater zusammen:

  

 

Ein Pater des Stiftes Kremsmünster in Oberösterreich, der wegen Missbrauchs vor einer Anklage stehen dürfte, arbeitete in den 1970er-Jahren mit dem pädophilen und wegen Mordes verurteilten, mittlerweile verstorbenen Kinder- und Jugendpsychiater Franz Wurst, zusammen. 

 

 

  Der Klagenfurter Dozent Wurst sei bei den psychologischen Tests, die an neuen Schülern durchgeführt wurden, sein "ständige Begleiter" gewesen, sagte der Ex-Pater laut den Protokollen aus. Er habe mit ihm oft längere Gespräche geführt. 

 

 

  Der Arzt habe auch in Kremsmünster die Genitalien von Schülern vermessen und ihn von der Nützlichkeit und Notwendigkeit dieser Maßnahme überzeugt. 

 

 

  Dabei möchte ich an den Gerichtspsychiater und Spiegelgrundeuthanasiearzt Dr. Heinrich Gross erinnern, der etliche Opfer bis ins Jahr 2000 untersuchte und der auch mit Groer befreundet war. 

 

 

  Viele die Dr. Gross im 3. Reich begutachtete, sind vergast worden, oder sie landeten mit ihren Gehirnen auf seinem Schreibtisch in Reagenzgläsern.

 

 

   Obwohl viel über Dr. Gross bekannt war, wurde er vom Bund Sozialistischer Akademiker (BSA) Jahrzehnte lang gedeckt.

 


Gutachter Dr. Haller (Klasnic-Kommission), bescheinigt Gross Verhandlungsunfähigkeit, welche ihm aber zum Glück aufgrund eines ORF- Interviews, dass Gross gleich nach der Gerichtsverhandlung gab, wieder aberkannt wurde, denn Gross machte alles andere als einen verhandlungsunfähigen Eindruck.

 

 

Gab es dazu irgendwann ein Statement von Dr. Haller?


   

   

 

     

 

  

  




   
Ich hatte Abt Lashofer bereits Mitte der 1970er Jahre über Groers sexuelle Abartigkeit informiert. Was ich nicht wusste war, dass der Abt von da an begann, alles über Groer zu vertuschen. 

         

 

Einige Medien habe ich damals auch darüber informiert, aber da war Groer eben noch kein "Promi", sondern ein kleiner Religionslehrer.  Erst 20 Jahre später, als Groer als Kardinal ein Promi war, haben sich dann die Zeitungen dafür  interessiert. 

    

      

  Denn als 1995, also 20 Jahre später Herr Dipl. Ing Josef Hartmann über seine Erlebnisse im Hollabrunner Knabenseminar mit Gymnasialprofessor Groer erzählte,  begannen die Medien über Groer endlich zu berichten, denn da 1995 war Groer schon Kardinal.

    

 

 Ich sprang 1979 als Kandidat des Stiftes Göttweig aus einem Turmzimmer, weil sexueller Missbrauch war bei Groers Beichtgesprächen leider auch üblich war. Wegen Pater Hermann Groer sprangen Jahre später, ich möchte fast sagen, mich nachahmend, noch einige junge Mönche aus dem Turmzimmer des Rekreationsraumes. Groer hatte viele Missbrauchsopfer, neben seinem Seminar der Erzdiözese Wien in Hollabrunn, auch im Stift Göttweig. Frater Placidus überlebte seinen Sturz aus dem Turm, den er auch nur wegen Groer machte, nicht.

           

 

 Kurienkardinal Ratzinger hatte im Vatikan erklärt, wie es Schönborn auch nach längerem Leugnen letztendlich bekannte, dass die Vorwürfe gegen den Benediktiner Groer aus dem Stift Göttweig stimmen. 10 Jahre später (2008) schickt Herr Ratzinger als Papst Benedikt XVI. seinen Botschafter (Nuntius Fahrhat) an Groers Grab, wo dieser in einer Festrede Groer als Unschuldslamm hochjubelte. 

      

 

Als "Groer" Betroffener empfinde ich diese jährlichen Groer - Gedenkfeiern als permanente Retraumatisierung. Maria Roggendorf gehört zur Diözese Wien, der Kardinal Schönborn als Wiener  Erzbischof vorsteht, und Schönborn lässt dieses Schauspiel trotz meines alljährlichen Protests dagegen immer zu.

   

 

          

                        
  

  

 

   

            




       

           

Der Klasnic-Kommission waren meine alljährlichen Bitten, dieses unwürdige Schauspiel endlich einzustellen, völlig egal.

       

  

Und hier ist ein weiterer Vorwurf von mir an die Klasnic-Kommission: 

 

 

Der Trinitarierpater Quirin versuchte u. a. über kleine Hunde Kinder zu sich zu locken, die er dann sexuell missbrauchte. Einem seiner Opfer schenkte Pater Quirin einen Hund mit den Worten: "Vergiß nie was dieser Hund wert ist - Du hast deine Ehre dafür verkauft! Erzähl niemandem, was passiert ist." In Mödling wird bis heute ein "Pater-Quirin-Gedächtnispreis" verliehen - in Gedenken an seine guten Taten. Im Mai 2010 – erst kurze Zeit nach der Installierung der Klasnic Kommission – sprachen erste Opfer von Pater Quirin bei der Kommission vor, damit der Preis nicht mehr unter dem Namen dieses Mannes weiter verliehen werde. 

  

 

Die Klasnic-Kommission zahlte Pater Quirin Opfern zwar Geld, aber sonst blieb alles so, wie es war und wie wenn er nie Kinder missbraucht hätte.

 


    Also schon Im Mai 2010 – erst kurze Zeit nach der Installierung der Klasnic Kommission – sprachen die ersten Opfer von Pater Quirin bei der Kommission vor. Im Herbst 2010 wurde ihnen dann durch die Klasnic-Kommission eine Entschädigung zugesprochen. Die Opfer wünschten sich, dass nie mehr im Namen dieses Kinderschänders ein Sozialpreis in Mödling verliehen werden solle.

   

 

  Der Preis wird dennoch weiter als "Pater-Quirin-Gedächtnispreis" verliehen. Die Klasnic-Kommissionsmitglieder wollten auch diesen Wunsch einfach nicht umsetzten ..... mein darauf folgender Protest bei der Klasnic-Kommission wurde auch wieder nur völlig ignoriert. Es gibt auch noch mehrere ähnliche Fälle, wo Frau Klasnic genau so reagiert hat .........und meine Beschwerden bei der Klasnic-Kommission, dass kaum Konsequenzen bei bekannten Tätern gezogen werden, wurden von der Kommission auch stets ignoriert.

 
  

 

Kommissionsmitglied Dr. Hubert Feichtlbauer mailte mir am 27.03. 2011 diesbezüglich folgendes: “Die Opferschutzkommission ist nicht zur Tätersuche und Täterbestrafung, sondern zur Opfersuche und symbolischen Opferentschädigung eingerichtet worden. Für die Tätersuche sind Justiz und Kirche zuständig“:

 

 
 

 

 

 

    

Wenn also für die Tätersuche Justiz und Kirche zuständig sind und nicht die Kommission, erhebt sich die Frage, wie es sich mit dem Kommissionsumfeld zur Kommission Opferschutz - genannt „Stiftung Opferschutz“ - verhält? 

 

 

Diese „Stiftung Opferschutz“ ist die Geld auszahlende Stelle für die kirchlichen Missbrauchsopfer aus Österreich. 

 

 

Der Stiftung Opferschutz gehören ranghöchste Vertreter der Kirche an und einige davon sind sogar Mitglieder beim Opus Dei, wie Z. B. Bischof Klaus Küng. Diesen Opus Dei Filz rund um die Klasnic-Kommission machte ich Kardinal Schönborn auch mehrmals zum Vorwurf. Wieder alles nur hohle Worte und nirgendwo ist eine konkrete Aufklärung in Sicht......alles nur schöne Reden von Schönborn, die mit tatsächlichem Handeln nicht übereinstimmen......und Frau Klasnic kann von sich sagen, sie hat ihren Auftrag erfüllt........ja, ja, mit Ehrlichkeit hat das Unternehmen Kirche wenig am Hut......

 

 

Wenn für die Verfolgung der Täter die Kirche zuständig ist und höchste klerikale Mitarbeiter in der Opferschutz-Stiftung tätig sind, dann ist das bereits widersprüchlich, dass wieder keinerlei Konsequenzen gezogen wurden.


            

Und dieses verlogene Schauspiel im Kleinen ist das Spiegelbild für die verachtende Weltanschauung der gesamten Missbrauchsinstitution Kirche, der es in Wahrheit immer nur um den eigenen Machterhalt mit allen Mitteln geht.

 

      

  


 

    Im obigen Foto ministriere ich bei Kardinal König! Auch seinen Sekretär, Herrn Dr. Anton Berger (hier am Foto ist er derjenige, der mit dem Rücken zu sehen ist) informierte ich kurz über das, was mir durch Kirchenleute widerfuhr und Konsequenzen gab es natürlich wieder keine.....  

   

 

Trotz meiner offenen und sehr direkten Art schien es aber dennoch sehr lange Zeit so zu sein, dass den Menschen meine Lebensgeschichte nur unglaublich vorkam, weil solche Erfahrungen sind für "Nichtbetroffene" kaum nachvollziehbar waren. 40 Jahre lang hörte ich, dass die Zeit noch nicht reif für all das sei, so machte ich die Zeit eben dafür reif und es gelang mir zusätzlich, die Kirche für einige Zentimeter zu verrücken.....

      

 

  Ich hatte keinen leichten Start ins Leben und da ich kein richtiges zu Hause hatte, wurde ich als Ministrant im Alter von 6 Jahren in meiner Heimatpfarre Breitenfeld (Wien Josefstadt) vom Mesner Hans und dem Diakon Pino Mali Motta, der immer aus dem Wiener Stephansdom in die Pfarre Breitenfeld zu Besuch kam, sexuell belästigt und missbraucht. Und ich redete schon als 6jähriger darüber...........

  

   

Weil ich mich als Bastard leider auch schon gegen sexuellen Missbrauch durch Bruder Alphonsus bei den Schulbrüdern in der Volksschule Schopenhauerstraße wehren musste, erhielt ich deswegen am Ende der vierten Klasse ein so schlechtes Zeugnis, dass ich 4 Jahre in den 2. Klassenzug einer Wiener Hauptschule kam.

     

 

Denn meinem Klassenlehrer Bruder Fanz Josef war meine Abstammung als Bastard leider bekannt, und so hatte er gerade mich auserkoren, mir jahrelang ärgste Gewalt anzutun, aber auch deswegen, als ich ihm im Vertrauen und damals in einfachen kindlichen Worten über den Missbrauch durch seinen Schulbruder Mitbruder berichtete.  







Und nur weil ich wagte, als Kind schon über diese Missbrauchserfahrungen offen zu reden, wurde von allen Seiten versucht, mich als Fantasten hinzustellen. Aber ich ließ mich nicht unterkriegen und ich redete weiter darüber..........

 

 

   Am 11.7.2010 hatte Herr Berger, Redakteur im Kurier, zum Thema Schulbrüder folgendes veröffentlicht (ich zitiere nur einen Satz aus seinem Artikel):

 

 

  “...........das war der sadistischste Erzieher, den ich jemals erleben musste, sagte ein 51-jähriger ehemaliger Internatsschüler am Samstag im Ö1 Morgenjournal über Bruder Paul Kaiser, der diese Woche vom Dienst bei den Schulbrüdern freigestellt wurde.......“

  


Jener, im obigen Satz, erwähnte Beitrag im Ö1 Morgenjournal wurde vom ORF Redakteur Bernt Koschuh gestaltet. Und der im Kurier genannte Bruder mit dem Familiennamen Kaiser, ist so zwischen 50 – 60 Jahre alt, also fast so alt wie derjenige, der im Kurierartikel Bruder Kaiser als den sadistischsten Erzieher, den er je erleben musste, zitierte.

       

 

Mein Volksschulklassenlehrer bei den Schulbrüdern in der Schopenhauerstraße war vor 51 Jahren Bruder Franz Josef, genannt der „Kaiser“. Und was mir Bruder Franz Josef vom 6. bis zum 9. Lebensjahr so alles angetan hat, darüber habe ich auch schon immer offen geredet. Bruder Franz Josef wurde von der Schopenhauerstraße nach Strebersdorf versetzt, wo er als „Kaiser“ weiter wütete.

    

 

 

  Später machten einige Leute, die durch meine Öffentlichkeitsarbeit (wo ich über meine Missbrauchserfahrungen als Kind durch Angehörige des Klerus redete, also auch über Bruder Franz Josef), den Begriff „Kaiser“ in Verbindung mit Schulbrüdern aufgeschnappt haben, jenen unschuldigen Namensträger Kaiser zum Haupttäter der Schulbrüder, nur um mit Lügen Schmerzensgeld von den Schulbrüdern zu fordern. Sie bezichtigten Herrn Kaiser zu Unrecht als sexuellen Missbrauchstäter und Massenvergewaltiger.

           

 

 

Zurück zu meinem Lebenslauf: 

 

 Einen anderen körperlich sehr aufdringlichen Geistlichen, der öfters in der Pfarre Breitenfeld auftauchte, wurde ich auch nur sehr schwer los. Dem Leiter der Sicherheitswache in Wien, Oberst Peter Prechtl (ich glaube mittlerweile hat er schon einen höheren Beamtenposten im Innenministerieum bekommen), half ich nach Horn ins Canisiusheim (Priesterseminar) zu kommen, nachdem dessen Mutter verstarb. Er suchte Halt. Da tauchte auch immer in der Breitenfelderkirche ein Pfarrer auf, der angeblich damals Pfarrprovisor in Tullnerbach war. Er kam Prechtl immer in der Sakristei der Pfarre Breitenfeld besuchen. Einmal ersuchte mich Prechtl plötzlich, ich solle sagen, Peter ist heute nicht da. Ab da hatte ich den Pfarrer für längere Zeit am Hals, der körperlich extrem aufdringlich war. Er wollte mit immer spazieren gehen und so machte ich das auch einige Male. Er wollte immer über Peter Prechtl mit mir sprechen. Er hing sich beim Gehen immer bei mir ein oder er fuhr mir während dem Gehen mit seiner Hand über meinen Rücken auf und ab. Mir war das so unangenehm und in der Öffentlichkeit peinlich, ich hätte in den Boden versinken können.......

 

 

Ich kämpfte immer um eine bessere schulische Ausbildung, und so versuchte ich (leider) wieder nur mit Hilfe der Kirche in das Aufbaugymnasium (Priesterseminar) in Horn zu kommen, Eltern hatte ich ja keine.

     

 

Auch Zirkuspater Heinzpeter Schönig, den ich ebenfalls in Pfarre Breitenfeld kennen lernte, versprach mir zu helfen, dass ich mit Hilfe der Kirche zur Matura  (Abitur) gelange. Aber im 16. Lebensjahr Jahren wurde ich von ihm, während eines Beichtgespräches, zu intimen Massagetätigkeiten gezwungen, wogegen ich mich ebenfalls wehrte.








Dennoch wurde ich trotz alledem Priesterseminarist in Horn und während dieser Zeit war ich Noviziatskandidat des Benediktinerstiftes Göttweig. Da ich im Aufbaugymnasium Horn auch keine guten Noten zusammenbrachte, trat ich aus der Schule bald wieder aus. Ich musste feststellen, dass die Lernbasis, die durch die Volksschule vorhanden sein sollte, bei mir fehlte, weil ich bei den Schulbrüdern in der Schopenhauerstraße immer zurückgesetzt wurde, nachdem ich als Kind zu reden begann, welche Brüder mir dort etwas angetan hatten.  

  

 

 

Dann fiel ich dem Göttweiger Benediktinerpater Groer mit seinem neu gegründeten Aufbaugymnasium in Hollabrunn in die Arme. Groer ist mir leider auch sehr nahe gekommen, versprach Hilfe, aber er wollte von mir mehr, auch er nütze meine Lage aus, und auch er sah mich als Freiwild, hinter dem niemand steht, an.








           

  Und nur Dank meiner Hartnäckigkeit und meiner permanenten Öffentlichkeitsarbeit haben sich im Lauf der Zeit bei mir auch etliche Mitbetroffene von all meinen kirchlichen Tätern gemeldet.

      

 

 

 Es gibt aber auch viel Schönes in meinem Leben: Ich bin seit 1981 glücklich verheiratet und ich habe drei tüchtige, studierende Söhne.

       



    Als ich 2004 in der Sendung Vera einen Aufruf zu einer Sammelklage startete, machten es mir wieder einige Betroffene nach, indem sie, so wie ich schon seit 30 Jahren über mein Leben berichtete, ebenfalls über ihre negativen und intimen Erfahrungen durch Angehörige des Klerus offen zu sprechen anfingen. 

 

 

 

   Und genau das bezweckte ich auch seit gut 30 Jahren, die Lawine wurde durch meine permanente Arbeit in dieser Angelegenheit auch weltweit immer größer.

     

  

 

 

 

 

  Im obigen Bilddokument steht u. a.: 

 

 

"..........Im Jahre 2004 hatte Missbrauchsopfer Michael Tfirst bereits in einer Fernsehsendung schwerste Vorwürfe wegen klerikaler Missbräuche erhoben. Ergebnislos, folgenlos. Denn die Vertuscher konnten wie gewohnt weiter vertuschen, weil kein Amt, keine Behörde, keine Staatsanwaltschaft ging den Vorwürfen nach. Michael Tfirst konnte damals nicht mehr schweigen, die Kirche schon. Erst gut fünf Jahre später als sich die Betroffenen in größerer Anzahl zu melden begannen, brach das katholische Lügen- und Heuchlersystem zusammen und auch Behörden mussten aktiv werden........"

      

 


    Ich schrieb auch seit der Gründung der großen Missbrauchskommission gegen die katholische Kirche Irlands im Jahr 1999 unzählige Briefe an unsere ranghohen Politiker (auch an Kardinal Schönborn), dass wir in Österreich auch dringend so einer Kommission bedürfen. 

 

 

   Mit der Zeit brachte diese irische Kommission 25.000 kirchliche Missbrauchsopfer zutage, dabei hat Irland nur 4 MIO Einwohner. 

   

 

Jedes Opfer erhielt € 65.000 als Entschädigung. 

 

 

Auf jeden Fall waren meine unzähligen Schreiben an unsere Politiker, dass wir auch so einer Kommission bedürfen, mit ein Auslöser, dass 10 Jahre später die Klasnic Kommission eingesetzt wurde. 

  

 


  Ich forderte in meine Politikerbriefen auch zugleich die Abschaffung des Konkordates mit der dazu notwendig Verfassungsänderung Österreichs. 

 


 

 

 

    

Am 7. Dezember 2006 erhielt ich zu meiner Überraschung eine Antwort aus dem Bildungsministerium. In dem Brief geht hervor, dass erst 2006 ein Gesetz in Österreich geändert wurde, weil der Begriff Seelsorger als Schuldiger oder Täter in das Strafgesetzbuch erstmals aufgenommen wurde.

 

 

 

Kardinal Groer

 

 

Hier ist ein Artikel vom Standard aus dem Jahr 2002. Und da wird Groer in Verbindung mit mir auch wieder erwähnt:

          


  http://derstandard.at/1029094

 
      

 

 


  

  In obigen Bericht vom Standard aus dem Jahr 2002 sind auch kurz meine Erlebnisse aus meiner Heimatpfarre Breitenfeld (in Wien Josefstadt) erwähnt. 8 Jahre später erwähnte ich z. B. wieder meine Erlebnisse aus  Breitenfeld, während der live TV - Diskussion „Am Punkt“ des Senders ATV.

  

 

   

 

       

 

Darauf bekam ich von einer Betroffenen ein Schreiben, die ebenfalls von einem meiner Täter vor fast 50 Jahren missbraucht wurde! Es handelte sich um den Mesner Hans, der es ebenfalls bei mir in der Pfarre Breitenfeld, als ich 6 Jahre alt war, mehrfach versuchte......

      

 

  Und so haben sich im Lauf der Zeit, und nur aufgrund meiner permanenten Öffentlichkeitsarbeit, etliche Mitbetroffene all meiner kirchlichen Täter bei mir gemeldet.



 

 
       




 

Hier ein kurzer Auszug aus dem obigen Dokument, welches ich im Jahr 2010 auch nur per Zufall in die Hände bekam:

 

 

..................alle Fälle sexuellen Missbrauchs, die durch Mitbrüder im Laufe der Jahrzehnte begangen wurde, „aufzuklären und den Opfern zu helfen“. Dazu zählen auch Fälle, die durch den verstorbenen Pater Heinzpeter Schönig begangen wurden. ................

 

 

 

Die prominente „Kirchenikone“ Zirkuspater Heinzpeter Schönig hat Michael und Corinna Schumacher getraut.

      

 http://www.michael-schumacher.de/sites/index.html

      

 Im Zirkuszelt des Zirkus Roncalli vor dem Wiener Rathaus taufte Pater Schönig eines der Kinder von Zirkusdirektor Bernhard Paul. 

 

  http://www.roncalli.de/circus/startseite/



 

Ich wurde 2010 von der Klasnic – Kommission als mehrfaches Opfer anerkannt und entschädigt. Auch Kardinal Schönborn entschädigte mich Anfang 2004. Zwar sehr gering, aber immerhin dennoch (siehe den Generalvergleich - Schweigegeldvertrag):



     „Herr Tfirst erhält ohne Anerkennung einer diesbezüglichen Rechtspflicht durch die Erzdiözese Wien einen Betrag von € 3.700,- ausbezahlt. Dieser Betrag wird zur Abgeltung aller Ansprüche aus allen möglichen Rechtstiteln im Zusammenhang mit den von Herrn Tfirst beschriebenen Tatbeständen des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Belästigung durch Priester oder haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeiter der römisch- katholischen Kirche geleistet und angenommen. Herr Tfirst erklärt, in Hinkunft keinerlei Forderungen aus dem Sachverhalt gegen Einrichtungen der römisch-katholischen Kirche, deren Mitarbeiter oder Repräsentanten zu erheben und verpflichtet sich, diese von ihm geschilderten Vorkommnisse auch nicht Dritten gegenüber oder in einer für Dritten wahrnehmbarer Weise zu erwähnen, insbesondere zu veröffentlichen.“
 

  

 

     

 

                    

    

  Und nun komme ich zum eigentlichen Thema meiner Homepage, zur Kath.art:

  

 

  Ich war neben all meinen Brotberufen immer als Kunstmaler tätig.

 

   

Ein Freund bezeichnete mich einmal beim Betrachten meiner Bilder als den bedeutendsten Meister der Vienna Kath.art, was soviel heißen soll wie: Katholische Kunst. 

 

 

    Diese im Spaß gemeinte Bezeichnung nahm ich aber zum Anlass, die Kath.art als seriöse Kunstrichtung zu bestätigen. 

  

 

 

 

   









 

 

 

       

 

Im August 2012 wurde bekannt, dass eine ältere Frau ein Jesusfresco in einer spanischen Kirche restaurieren wollte. Sie war aber keine Restauratorin, das Ergebnis war folgendes:

    

 




    

Da so viele Menschen das übermalte Gesicht der Restaurierung von der älteren Dame für weitere Kunstwerke verwendeten, erlaubte ich mir nur für die Jesusfresco Parodie mein Kirchenlogo kurz umzuändern: 

   


 

 

   


 

  Weltweit entstanden immer mehr lustige Ideen dazu:





          

 

 

Hier sind nun einige meiner Kunstwerke, die nicht zur Kath.art zählen:

   

 

 

 

     

  





  
 

  Beruflich war ich einige Jahre als Berater des Arbeitsmarktservice (AMS) tätig:

       

   

     

   

   

    

 

   

  

 

Meine Ehefrau und ich haben wegen einem unverschuldeten Konkurs (wir waren Salzburger Bautreuhandskandal geschädigt) eine Eigentumswohnung verloren, und so ersuchte ich 1993 die Gemeinde Wien um eine „so genannte“ Sozialwohnung. Es sollte sich herausstellen, dass diese Sozialwohnung eine kaputte und feuchte Schimmelwohnung war:

  

 

 

 

 

 

 
 

 
 
    

 

  Kirchenkorruption

 

Diesbezüglich noch einiges Wissenwertes über das Stift Göttweig:

 






 

 

Factum ist, dass der Göttweiger Konvent eineinhalb Jahre lang über das Millionenvermögen, das Abt Luser beim Notar als Erbe von seinem Vorgänger übernahm, nicht informiert wurde. Und so wie es aussieht hat Abt Clemens Lashofer seinen Bruder als Alleinerbe in seinem Testament eingesetzt. Der Sohn des Bruders sagte, sie alle seien ja eine so gläubige Familie und deswegen verzichtete sein Vater auf das viele Geld. Daraus wieder wäre abzuleiten, dass alles dem Stift zugute kommen soll. Das wäre ja oK! Aber warum setzt dann Abt Lashofer – ebenfalls aus seinem tiefen Glauben heraus - nicht gleich das Stift als Erben selbst ein?

 

 

   Dennoch darf ein Abt der Benediktiner – wie alle anderen Mitbrüder auch – keinen Privatbesitz haben.

 

 

Abt Lashofer hatte aber etliche private Konten in Passau, bei der Bank Schellhammer und Schattera, usw. und niemand im Stift wusste davon.






Europaforum Wachau


http://www.europaforum.at/











Das Stift Göttweig präsentiert sich auch alljährlich mit „Klassik unter Sternen“:

 


http://www.klassikuntersternen.at/de/Kuenstler_ElinaGaranca.htm

 


http://www.oeticket.com/de/tickets/elina-garanca-2013-furthgottweig-stift-gottweig-270596/







 

Mein Resümee von den täglichen Chorgebeten (blutrünstige Verse) im Stift Göttweig. 

 

Es ist für mich einfach unverständlich, dass in allen Klöstern des christlichen Abendlandes diese Inhalte aus dem Buch der Psalmen täglich mehrmals gebetet und gesungen werden:


.......Gott wird zerschmettern das Haupt seiner Feinde….Gepriesen sei der Herr, der meine Hände unterweist zum Kampf….meine Finger zum Krieg….meinen Feinden jagte ich nach und erreichte sie, und ich kehrte nicht um, bis ich sie aufgerieben hatte...vor ihm zittern die Völker, alle Gesichter erglühen…wer wird für mich aufstehen gegen die Übeltäter.......ich will sie zerschmettern; sie sollen mir nicht widerstehen und müssen unter meine Füße fallen…der Gott, der mir Rache gibt und zwingt die Völker unter mich …damit du sie zerschmetterst, damit dein Fuß im Blut watet, damit die Zunge deiner Hunde ihr Teil bekommt von den Feinden......










Hintergründiges im Skandal vom Priesterseminar in St. Pölten:











  

 

Am 25.2.2013 reichte ich bei der Staatsanwaltschaft Wien eine Strafanzeige gegen Kardinal Schönborn ein. 

  

 

Die Anzeige war mit 105 Beweismittelbeilagen 244 Seiten stark. Im Oktober 2012 habe ich mit dem Aufsetzen des Anzeigetextes begonnen und ich hoffte damit im Dezember 2012 fertig zu werden. So eine Sache ist aber komplizierter als ich dachte, und so wurde das Werk erst Ende Februar 2013 fertig.

   

 

Schönborn hat wie viele andere Kardinäle verharmlost, Täter geschützt, Opfer verleumdet. Meine Anzeige gegen Kardinal Schönborn bei der Wiener Staatsanwaltschaft lautete auf Verdacht der Üblen Nachrede, Begünstigung, Verleumdung, unterlassener Hilfeleistung, vorsätzlicher Gemeingefährdung, verbotener Intervention, Vertuschung, Mittäterschaft durch Mitwisserschaft, Begünstigung von Straftaten gem. §§ StGB 111, 114, 299, 297, 95, 176, 278, 311, 312, 308 u.a.






 

 

Doch schon 5 Tage später bekam ich von der Staatsanwaltschaft die schriftliche Nachricht über die Zurücklegung der 244 Seiten starken Anzeige mit der Begründung, dass es nicht ersichtlich ist, dass ich als ein Opfer der Straftaten, welche ich Kardinal Schönborn zur Last lege, anzusehen wäre.

 


 Aber als "Groer" Betroffener empfinde ich es dennoch als permanente Retraumatisierung, die schon einer Folter gleichkommt, wenn Groer alljährlich an seinem Todesgedenktag als Unschuldslamm hochgejubelt wird und Kardinal Schönborn dieses unwürdige Schauspiel an Groers Grab jedes Jahr zulässt. 

   

 

Diese Sache war auch einer der Punkte der Anzeige und nicht nur, dass Schönborn Täterpriester in Nacht- und Nebelaktionen versetzte.